Kategorie: Allgemein

U18L Vs Bramfelder SV

Vs

Die U18L hatte ein wichtiges Spiel, um den Einzug ins final 4 zu festigen.
Sie spielten gegen den Bramfelder SV.
Außer Jannes waren alle Spieler verfügbar und alle konnten die Woche über gemeinsam trainieren. Da m an seit dem Jahreswechsel stetig gemeinsam arbeiten und lernen konnte, zeigte sich nun zum ersten Mal, dass es eine gewisse Routine im Spiel gab. Denn von Beginn an wurde zusammen gespielt und gekämpft. So konnte stetig eine Führung erarbeitet und ausgebaut werden. Vor allem im 3. Viertel zeigte sich, dass mit Ball passen, den besser stehenden Spieler suchen, auch hochprozentige Abschlüsse produziert werden. Denn werfen können die Hoppers eigentlich. 11 3-Punkte-Treffer waren es am Ende. Auch die jungen u16 Spieler fügen sich nahtlos ein und konnten mit den üblichen Verdächtigen zusammen am,Ende verdient einen 80:58 Sieg erarbeiten.
Für die nächsten beiden Wochen heißt es das erlernte zugestehen und vor allem das Rebounding und die Verteidigung zur Mitte zu verbessern, um dann hoffentlich die letzten Spiele zu gewinnen und damit die Teilnahme im Final Four zu sichern und ein gutes Turnier abliefern zu können.

Für die Hoppers spielten:
Nr 15 Karl 23 Punkte ( 3x3er, 4/6FW)
Nr 8 Erik 18 Punkte (4x3er, 2/2 FW)
Nr 12 Cedric 18 Punkte (1x3er 3/4 FW)
Nr 10 Jerrik 12 Punkte (2x3er 4/7FW)
Nr 11 Leandro 3 Punkte (1x3er 0/2)
Nr 9 Edrian 4 Punkte
Nr 6 jaelen 2 Punkte
Nr4 Timo
Nr 5 Jamiro
Nr 7 Lasse
Nr 13 Ben

1. Herren Vs Kieler TB

Das war nix!

Am Samstagabend mussten die 1. Herren der Holstein Hoppers nach Kiel, um gegen den eingespielten Aufsteiger aus der Landeshauptstadt anzutreten.
Erst kam ein Teil des Teams quasi erst zum Anpfiff und dann machte sich der Rest des Teams nicht gerade motivierend warm.
So ist das Spiel schnell erzählt. Kiel kam von Beginn an hart verteidigend, super konzentriert in jede Spielsekunde.
Die Hoppers wirkten überrumpelt, leisteten sich viele Ballverluste und konnten den Gegner defensiv nicht stoppen. Offensiv kam man nur zu Einzelaktionen, die erfolgversprechend waren, da das bekannte Systemspiel der Hoppers mit der erstickenden und harten Defense, was die Schiedsrichter bewusst zuließen, nicht zustande kam.
So zog es sich durch das gesamte Spiel. Man hatte leider nie das Gefühl, einen Ausweg finden zu können, da egal was man machte, der Gegner immer eine Spur schlauer wirkte.
So verlor man am Ende das Spiel bedauerlicherweise zurecht mit 72:60.
Jetzt heißt es, die zwei Wochen zu nutzen, um zurück zur alten Stärke zu finden, denn mit ETV und BG West kommen zwei harte Gegner in die Hoppersheimspielhalle.
Dafür brauchen sie große Unterstützung, um weiter oben mitspielen zu können.

1. Herren Vs Tura Harksheide

1.Herren Heimspiel gegen TURA Harksheide, schwerer als gedacht!

Sonntag ging es in heimischer Halle für die Holstein Hoppers gegen das Tabellenschlusslicht, die TURA Harksheide. Leider gingen die Hoppers zu Beginn des Spiels auch mit einer solchen Lockerheit ins Spiel und wie jeder weiß, ist das keine gute Voraussetzung. Die Gästemannschaft zeigte, dass sie nichts zu verlieren haben und spielten von Beginn an frei auf. Die Hoppers wirkten jedoch unkonzentriert und leisteten sich beständig Ballverluste und Fehlwürfe. Defensiv ging man ohne Aggressivität ins Spiel und so konnten die Harksheidergerade in der ersten Halbzeit mithalten. Für die Zuschauer war dieses Spiel zu diesem Zeitpunkt nicht wirklich ansehnlich.  So führten die Hausherren nur mit ganzen 6 Punkten als es in das dritte Viertel ging. Trainer Dean Jenko merkte, dass die Hoppers einen gemeinsamen Schub benötigten und als der sich nicht zu Beginn des dritten Viertels von alleine einstellte, ließ der Trainer der Hoppers taktisch eine Zonenpressverteidigung spielen, die von allen volle Konzentration abverlangte. 

Diese wirkte jedoch sofort. Sowohl beim Gegner als auch bei den Hoppers. Während das Gast-Team mehrere Ballverluste hierdurch produzierten, wurden die Hapi-Männer fokussierter und konsequenter. Sie erlaubten im 3.Viertel einzig 6 Punkte und scorten selbst nach Belieben. So stand es zum Ende des Viertels 57:35

Das 4.Viertel plätscherte dann vor sich hin, jedoch auch weiterhin mit einer guten defensiven Haltung der Hoppers. So gewann man das Spiel am Ende doch deutlich mit 78:50. Bei den Holstein Hoppers gilt es nun diesen Focus mitzunehmen und sich schon von Beginn an optimal zu konzentrieren.

M18L Holstein Hoppers vs Niendorf

M18L Holstein Hoppers gegen Niendorf, nächstes Endspiel
die Hoppers mussten am Samstagmorgen zum nächsten Spitzenspiel fahren. Es ging gegen den Drittplatzierten aus Niendorf, den NTSV. Nach einer denkbar knappen Niederlage gegen den Tabellenersten TURA Harksheide, galt es die Position zwei zu festigen, um eine Chance auf die Hamburger Meisterschaft zu haben.
Entsprechend angespannt verlief auch der Beginn des Spiels. Obwohl die Hoppers körperlich überlegen wirkten, gelangten die Niendorfer mit schnellem Pass- und Laufspiel zum Korb. Selbst wenn sie mal nicht trafen, holten sie aggressiv den Offensivrebound, was ihnen zweite und dritte Chancen ermöglichte. Die Hoppers im Gegenzug. Wirkten quasi überrollt, konnten nur mittels Einzelaktionen punkten und gerade defensiv gelang es ihnen gerade in der ersten Halbzeit nicht, den Gegner zu stoppen. Trotz allem ging man nur mit einem Zweipunkterückstand in die Halbzeit. Das Trainergespann versuchte die Hoppers wachzurütteln und den Fokus herzustellen. Dieses gelang jedoch bis zur 2. Minute nicht. Im Gegenteil: Der Hausherr kam immer besser in Fahrt und konnte den Vorsprung auf 12 Punkte ausweiten. Irgendwas musste sich ändern, wenn man nicht verlieren wollte. Jetzt stellten die Trainer der Hoppers in der Verteidigung auf eine Zonenverteidigung um. Diese, obwohl noch nie geübt, zeigte sofort Wirkung. In den nächsten 3 Spielminuten wurden keine Punkte mehr zugelassen. Insgesamt ließ man in 13 Minuten nur noch 9 gegnerische Punkte zu. Selbst gelangen den Hoppers in dieser Zeit 23 Punkte. Diese waren nicht nur durch Einzelaktionen, sondern vor allem durch mannschaftliche Geschlossenheit erarbeitet worden. Am Ende spielten die Hoppers gekonnt die Uhr runter, ließen sich foulen und trafen die entscheidenden Freiwürfe. So endete das Spiel denkbar knapp, aber verdient für die Hoppers mit 59:57.
Jetzt gilt es im Training weiter an der Energie und dem Fokus zu arbeiten, um die Hoppers auf weitere Aufgaben vorzubereiten.
Für die Hoppers spielten: Cedric 12 Punkte (2/7FW), Karl 5 (1x3er), Jerrik 23 (5/9), Erik 9 (5/6), Jaelen 6, Edrian 4, Jamiro, Leandro, Lasse, Timo, Ben, Jannes

1 Herren Vs Cuxhavener Baskets

Sonntag machten sich die 1. Herren auf einen langen Weg, zum Auswärtsspiel nach Cuxhaven. Der 1. Regionalliga-Absteiger, galt als harte Nuss, auch wenn der Tabellenstand dieses nicht wirklich aussagte, gerade Zuhause, getragen von vielen Fans waren die Cuxhavener nicht zu unterschätzen, und so war ein Favoritenstatus nicht wirklich zu erkennen.


Die Hoppers reisten mit 12 Spielern an und man wollte diese Reise positiv abschließen und einen Sieg mit nach Hause nehmen. Aber wie schon gesagt, die Hausherren wollten es den HAPI-Männern nicht zu leichtmachen. Zu Beginn gab es ein Hin und Her und es schien, als wollte man das Spiel von beiden Seiten her, offensiv entscheiden. Dennoch setzten sich die Hoppers am Ende des 1. Viertels leicht ab und konnten so mit 19:25 in Führung gehen. Dieser Vorsprung wurde dann sogar noch weiter ausgebaut und betrug zwischenzeitlich über 12 Punkte. Jedoch weiß jedoch Basketballinteressierte, dass ein Spiel in Wellen abläuft und gerade die Cuxhavener, die ein gutes Drei-Punkte-Team sind, wussten, dass sie sich auf ihre Distanzwürfe verlassen konnten. So schossen sich die Hausherren immer wieder hochprozentig und auch nicht nur mit freien Würfen, treffsicher in Schlagdistanz und schafften es so zu Halbzeit einen ausgeglichenen Stand von 39:39 zu erarbeiten.
Das dritte Viertel gehörte dann aber wieder den Hoppers. Die Defense stand und die konditionell angeschlagenen Cuxhavener hatten der Offensive der Hoppers nichts entgegenzusetzen. Ein 11:22 3. Viertel bescherte einen Stand von 50:61 für die Hoppers. Der wer glaubte, dass das Spiel nun zu Ende sei, der irrte. Die Hausherren warfen noch mal alles in den Ring und schossen sich in einen Rausch (12 erfolgreiche 3-Punktewürfe am Ende). So kam man noch einmal bei einer Minute zu spielen, bis auf 2 Punkte heran. Dann war jedoch die Luft raus. Die Hoppers holten 2 Offensivrebounds, die zu 4 Freiwürfen führten und von denen 3 getroffen wurden. Der Sieg für die Hoppers mit 74:79 war da.

Und ein tolles und spannendes Spiel vor etwa 150 Zuschauern zeigte, dass Basketball so viel zu bieten hat.
Sonntag, den 22.01.23 treffen die 1. Herren der Holstein Hoppers in der THS, Pinneberg, um 16 Uhr auf die TURA Harksheide. Man möchte den Schwung mitnehmen und zeigen, dass man sich stetig weiterentwickelt. Über eine tolle Stimmung mit vielen Basketballinteressierten würden sich alle freuen.

M18L Vs TURA Harksheide

Am Samstag stand in der M18 Leistungsrunde das Spitzenspiel an. Der Zweitplatzierte, die Holstein Hoppers, empfingen den Erstplatzierten, die TURA Harksheide. Damit wiederholte sich auch das letztjährige Finalspiel um die Hamburger Meisterschaft. Und es versprach ähnlich spannend zu werden.
Schon von Beginn an gaben sich beide Teams nichts. Das Team, welches auf beiden Seiten mit Regionalspielern auflaufen konnten, schenkten sich nichts. Nach harten Defensivaktionen auf beiden Seiten hieß es am Ende des ersten Viertels 12:11 für die Hausherren. Dann kamen die Hoppers erst recht ins Laufen und bei den Gästen fiel nichts mehr. Man knackte die Verteidigung der TURA-Männer und konnte so eine Halbzeitführung von 35 zu 23 herausarbeiten. Doch dann kam, wie so oft anfangs des dritten Viertels, eine Durststrecke und viele Unkonzentriertheiten. Diese nutzten die Gäste, um nicht nur aufzuholen, sondern auch in Führung zu gehen. Ein 8:24 Viertel führte zur 47 zu 43 Führung der Gäste.
Das versprach für das 4. Viertel ein spannendes Ende. Und so kam es auch. Nach einem offenen Schlagabtausch kam es zur letzten Minute. TURA führte mit 59:57. Den HAPI-Jungs gelang es, 5 Freiwürfe zu generieren. Hiervon trafen sie nur 3, sodass es 4 Sekunden vor Schluss 60 zu 59 aus Sicht der Heimmannschaft hieß. Was dann passierte, kann nur im Basketball passieren. Einwurf für die Gäste, die den Ball weit unter den Hopperskorb passten. Dort wurde er abgewehrt, jedoch fand der Ball den Weg in die Hände eines TURA-Spielers an der Grundlinie, der geistesgegenwärtig sofort abdrückte. Der Ball tänzelte auf dem Ring und fiel mit der Schlusssirene in den Korb. Sieg für TURA mit 61:60. Ein spannendes Spiel, auch wenn es erneut zum Nachteil der Hoppersjungs endete.
Man verwirkte erneut eine Chance, sich vom Mittelfeld abzusetzen und muss nun jedes Spiel gewinnen, um sicher im Rennen um die Hamburger Meisterschaft teilnehmen zu können.

Es spielten: Cedric 31 Punkte (1x3er, 10/12/FW), Jaelen 13 (1x3er 2/3), Jerrik 7 (1/2), Erik 6 (1x3er3/4), Leandro 3 (1x3er) , Timo, Jamiro, Lasse, Jannes, Ben

Hoppers Spieler repräsentieren Deutschland in der European Youth Basketball

Nach der unglücklich verpassten Qualifikation zur Jugend-Basketball-Bundesliga greifen die Jungs des Jahrgang 2008/2009 der Holstein Hoppers jetzt im U15 Elite-Team innerhalb derKooperation mit der Natural Basketball Academy im internationalen EYBL-Wettbewerb an.

Die Enttäuschung saß nach den JBBL-Qualifikationsturnieren zunächst tief, nachdem man im Juni, vorrangig aufgrund des verletzungsbedingten Ausfalls mehrerer wichtiger Spieler, äußerst knapp gegen überwiegend mit älteren Spielern besetzte Mannschaften verloren hatte. Schnell wurde aber klar, dass man als Team zusammenbleiben und sich um einen Platz im U15 Wettbewerb der europäischen Liga EYBL bewerben wollte. 

Die Voraussetzungen waren gut, nachdem im April das internationale FIBA U14 Turnier in Berlin-Moabit gewonnen wurde, das als eine Art Qualifikation für die EYBL League gilt. Als dann im September die finale Zusage der Organisatoren kam, war die Freude groß. Immerhin nehmen nur sehr wenige deutsche Teams an diesem internationalen Vergleich mit Top-Teams aus ganz Nord- und Südeuropa teil. Aktuell sind außer den beiden deutschen Top-Programmen aus München (Bayern und IBAM) keine weiteren deutschen Teams unter den etwa 50 Mannschaften der Altersstufe U15 zu finden. 

Das wie schon in Berlin unter dem Kooperations-Projektnamen „Northwestern Basketball Academy“ antretende Team, indem zwölf Hoppers U14/U16 Spieler den Kern bilden, bereitete sichseit August unter der Leitung von N.B.A. Headcoach Levi Levine intensiv vor u.a. mit Testspielen gegen regionale U 16 Teams oder JBBL-Teams, die überwiegend mit älteren Spielern besetzt waren. Ergänzend wurde mit Athletik-Coach Thorsten Fechner an der körperlichen Stabilität und dem Kraftzuwachs gearbeitet, um gegen die traditionell körperlich sehr starken osteuropäischen Gegner gegenhalten zu können.

Bereits im November 2022 stand dann in Budapest das erste Turnier an. In der EYBL Gruppe South U15 D geht es gegenClubs und Akademien aus Ungarn, Italien, Holland, Serbien, Moldawien und Rumänien. Leider fiel das erste Turnier zeitlich genau in eine Grippe-Welle, die auch vor dem Team nicht haltmachte. So konnten einige Spieler nur sehr geschwächt antreten, andere wichtige Leistungsträger wie Finn Bohlen oder DBB-U15 Kaderathlet Noah Fechner fielen direkt vor oder während des Turniers mit hohem Fieber aus. Trotz der teils wenig eingespielten Formationen kämpfte die Mannschaft in jedem der vier Spiele aufopferungsvoll, holte am Ende einen Sieg und scheiterte einmal mit nur einem Punkt in Overtime.  

Vom 21. – 23. Januar 2023 bestreitet man das zweite Turnier im kroatischen Rijeka gegen die vier anderen Teams der 9er-Gruppe. Voraussichtlich wird sich nur der Erste der Gruppe für ein Finalturnier gegen die anderen 7 Gruppensieger qualifizieren. Da zwei der Teams mit älteren Spielern außerhalb der Konkurrenz starten, besteht nach wie vor eine kleine Restchance, sofern alle vier Spiele gewonnen werden. Mit einer gesunden Mannschaft ist dies kein unrealistisches Unterfangen und alle Spieler werden sicher alles dafür geben.

Für die beteiligten Hoppers-Spieler steht ab Februar dann zunächst die Hamburger Meisterschaft im Fokus. Auch in diesem Jahr ist man trotz einer sehr jungen Mannschaft vorne mit dabei und möchte sich natürlich möglichst wieder für die Norddeutschen Meisterschaften qualifizieren, die man im letzten Jahr in der U14 als bestes Team aus dem Hamburger Bereich als Dritter abgeschlossen hatte. 

Ein weiteres Ziel wird dann voraussichtlich erneut die Qualifikation zur Jugend Basketball Bundeliga 23/24 mit dem Northwestern Basketball Academy Elite Team sein. Darauf arbeiten die Kooperationspartner Natural Basketball Academy und Holstein Hoppers hin, werden allerdings erst im Frühjahr eine abschließende Entscheidung treffen können, da die Qualifikation und Teilnahme an der JBBL mit hohen finanziellen Kosten verbunden ist. 

Aktuell werden die Reisekosten über die Eltern gedeckt, die Natural Basketball Academy übernimmt die Teilnahmegebühren und Trainerhonorare/Reisekosten und die Holstein Hoppers stellen Trainingszeiten zur Verfügung und bezahlen da auch die Trainer. Zukünftig möchte man das Projekt überwiegend über Sponsoren und Spendenaktionen finanzieren und den Eigenanteil der Eltern möglichst klein halten. 

Eine erste Spenden-Aktion lief sehr erfolgreich mit der Präsentation des Projektes auf der Spendenplattform „Unser Ding“ der VR Bank Holstein im November letzten Jahres. Mit Unterstützung der Bank, die jede Spende bis 100€ verdoppelte, konnte in sehr kurzer Zeit das Spendenziel erreicht und einheitliche Bekleidung für das Team angeschafft werden. Mittlerweile wurde das Projekt noch einmal auf der Plattform eingestellt, um für Unterstützung hinsichtlich der JBBL-Qualifikation zu werben. Da einige Spender im November gar nicht mehr zum Zuge kamen, besteht nun unter folgendem neuen Link bis Ende März die einfache Möglichkeit zu unterstützen und mitzuhelfen, dass die Hoppers Jungs ihren Traum von einer JBBL Teilnahme erfüllen können: 

https://www.dasistunserding.de/project/u15-jbbl-team-in-kooperation-mit-der-bg-halstenbekpinneberg/

Das Team freut sich über jeden noch so kleinen Betrag oder auch über Kontakte zu möglichen Spendern/Sponsoren. Ziel ist, ein Team langfristig in der JBBL zu etablieren und damit Spielern der Hoppers die Möglichkeit zu geben, sich auf höchstem nationalen Niveau zu messen und weiter zu entwickeln. Ganz nebenbei erhalten die Holstein Hoppers zudem eine höhere Bekanntheit und größere Attraktivität für Kinder, in den Verein einzutreten.

Hoppers „Mixtunier“ Hmburger Meisterschaft Ü40 und Sonntag 08.01.23 Heimspiel 1 Herren Vs Rostock Seawolves


Am Wochenende gab es wieder Basketball satt bei den Holstein Hoppers.
Zunächst stand am Samstagmittag das Vereinsevent „Mixturnier“ statt.
Hier trafen sich Jung und Alt, klein und groß, Anfänger und Fortgeschrittene aus dem Verein, um gemeinsam Basketball zu spielen, Spaß zu haben und sich kennen zulernen.
Aus allen Teams des Vereins kamen Spielerinnen und Spieler und bildeten zusammen 8 Teams.
Etwa 150 Basketballerinnen, Basketballer, Freunde und Familie waren vor Ort und sahen Spiele, in denen vor allem der Spaß im Vordergrund stand. Jeder, der wollte, konnte das Feld hoch und runterrennen. Da waren die Ergebnisse eher zweitrangig. Dafür aber das Zugehörigkeitsgefühl und die Gemeinschaft ganz wichtig.
Zum Ende hinging jeder, der dieses Event,

erleben konnte, mit einem Lächeln und natürlich mit einem vollen Bauch wieder nach Hause.



Als Nächstes folgte am Samstag in Eimsbüttel die Hamburger Meisterschaft der ü40, in der die Holstein Hoppers im Zusammenschluss mit dem Basketballverein aus Winsen eine schlagkräftige Truppe gegen den Bramfelder SV an den Start bringen konnten. Nach einem harten Kampf konnte man die Bramfelder niederringen und sich verdient mit einem Endstand von 46:38 Hamburger Meister nennen. Jetzt geht es weiter zur Norddeutschen, um auch hier zeigen zu können, dass auch die Alten noch ballen können.

Zum Abschluss ging es am Sonntagnachmittag in die Rückrunde der

2. Regionalliga Nord, in der es die 1. Herren mit dem Ligaprimus und Aufstiegsaspiranten Nummer eins, den Rostock Seawolves zu tun bekam. Die Hoppers waren hoch motiviert und hatten auch gut trainiert, sodass die zahlreichen Zuschauer ein spannendes Spiel erwarten konnten. Und beide Teams enttäuschten nicht.
Gute Verteidigungsaktionen und verschiedenste Verteidigungsvarianten, forderten beiden Spielern und Trainern alles ab, um dennoch Punkte aufs Scoreboard zu bekommen.
Die Zuschauer sahen ein körperliches aber faires Spiel der beiden Mannschaften, was dazu führte, dass die Seawolves Reserve des Öfteren punkte technisch davon eilten, jedoch von den Hoppers immer wieder eingehalten wurden. Einzig ein Führungswechsel war nicht zu sehen.

Dieses lag auch an der schlechten Freiwurfquote der Hausherren, die somit entsprechende Fouls nicht bestrafen konnten.
So blieb das Spiel bis Mitte des 4. Viertels knapp und spannend. Dann jedoch war die Luft raus, als die Rostocker zwei Dreier in Folge verwandelten und somit den Abstand zu groß machten, um ihn innerhalb von 3 Minuten auszugleichen.
So ging das Spiel trotz gutem Kampfes und tollem Spiel am Ende doch an die Gäste mit 74:60.
Aber die Hoppers sehen, dass wenn sie ordentlich trainieren und der Kader gesund ist, auch mehr als nur der 4 Platz drin ist.

1 Herren vs Bremer Weser Baskets

Das letzte Spiel des Jahres war eine wirkliche, Herausforderung für die 1. Herren der Holstein Hoppers, denn es ging nach Bremen zu den Weser Baskets.
Stark dezimiert musste man zum Tabellenzweiten reisen und bitterlich feststellen, dass der Gastgeber mit seiner kompletten Mannschaft eine unlösbare Aufgabe werden sollte.


Schon in den ersten Minuten wurden die Hoppers von der offensiven Gewalt überrollt. Eine überragende Offensive der Hausherren ließ keinen Zweifel am Können der Bremer. Das erste Viertel ging klar mit 34:10 an die Heimmannschaft, die vor allem von außen alles trafen. Auch im zweiten Viertel war eine Veränderung nicht zu erkennen. Die Energie der Baskets konnte nicht gematcht werden und so ging es zur Halbzeit mit 60:24 in die Kabine.
Nun wollten die Hoppers sich aber nicht komplett abschlagen lassen und beschlossen zu kämpfen und unabhängig vom Zwischenstand zu zeigen, warum sie im oberen Tabellendrittel richtig angesiedelt sind. Egal ob mit oder ohne den, obligatorischen Leistungsträgern. Es sollte keine Entschuldigung sein. Also kämpfte man, warf sich nach jedem Ball und schlug immer öfter die 1/2/2 Zonenpresse.
Der Abstand wurde so nicht größer und auch wenn man den Vorsprung nicht verringern konnte, so wurde er auch nicht wesentlich erweitert. So verloren die Hoppers mit 110:62 und gingen trotz der großen Niederlage mit einem bis zum Schluss kämpfenden Herzen aus dem Spiel heraus.
Jetzt gilt es, dass alle wieder gesund werden, damit man sich optimal auf die zweite Saisonhälfte vorbereiten kann.

Anders erging es der M18L, die zuvor als Tabellenerster gegen den Tabellenletzten, die Hamburg Towers, ran mussten, was aber nichts zu heißen hat, da in der Leistungsrunde jeder wirklich jeden schlagen kann. Und da das Feld sehr eng zusammen ist, kommt es auf jedes Spiel an, um eine Chance auf die Hamburger Meisterschaft zu bekommen.
Dieser Fakt sollte den Hoppers zum Verhängnis werden. Zwar führte man das 1. Viertel mit 10 Punkten, jedoch erfolgte im 2. Viertel der Einbruch. Angeführt von vielen Fastbreaks und schnellem Spiel der Towers, konnten die Hoppers durch Unkonzentriertheiten, Resignation und fehlendem Willen die Nachwuchstürme nicht stoppen und gerieten in einen 5 Punkterückstand. Sicherlich fehlten einige Spieler und auch bei den Hoppers waren einige spielende Spieler angeschlagen,

aber dieses als Ausrede zu nehmen, ist bei weitem zu kurz gesprochen. Durch fehlendes Training und temporäre fehlende Einstellung zum Spiel wurde keine Intensität erzeugt. So lief man immer diesem 5 Punkterückstand bis zum Schluss hinterher und verlor nicht nur das Spiel mit 94:88, sondern auch eine wichtige Chance, sich zu festigen und eine gute Ausgangslage für die Rückrunde zu schaffen.
Auch die M18L der Hoppers muss nun ihre Wunden lecken und versuchen, wieder zurück in die Erfolgsspur zu geraten, denn leichter wird es nicht.
Es spielten:
Nr 8 Erik 22 Punkte 4/4FW
Nr12 Cedric 30 Punkte 6/7 FW
Nr 15 Karl 20 Punkte 2×3er 4/4 FW
Nr 10 Ben 10 Punkte
Nr 11 Jaelen 6 Punkte 4/6 FW

Nr 13 Jannes
Nr 4 Timo
Nr 5 Jamiro
Nr 6 Leandro

Die 1. Herren und die M18 der Holstein Hoppers, wünschen allen fröhliche Weihnachten und einen guten Rutsch ins neue Jahr.
Wir freuen uns auf euch im neuen Jahr.

1 Herren vs Bramfelder SV

Am Sonntag folgte dann das Spiel der 1.Herren in heimischer Halle gegen den Bramfelder SV. Auch die Hoppers mussten erneut auf einige Spieler verzichten und auch wenn 10 Spieler auf dem Spielberichtsbogen standen, so waren es eher 8, die das gesamte Spiel bestreiten konnten.

Die Hoppers waren von Beginn an voll fokussiert. Wussten sie doch das die Gäste unberechenbar sind und mit ihren guten Dreierschützen ein Spiel schnell dominieren und gewinnen können.

Schnell konnte man sich einen Vorsprung herausarbeiten. Durch gutes Teamspiel und ein ausgewogenes Inside-/Outsidespiel gelang es den 10 Punktevorsprung zur Halbzeit auf 14 Punkte auszubauen. Während der Gegner hauptsächlich mit Dreipunktewürfen und durch Freiwürfe punktete, konnte man bei den Hausherren alles sehen. Auch eine versuchte Pressverteidigung im 3.Viertel führte nur dazu das Viertel ausgeglichen zu gestalten. Im 4.Viertel konnten die ersten Herren dann wieder souverän agieren und auch hier einen letztlich ungefährdeten Sieg mit 91 zu 73 einfahren. Am Samstag erfolgt dann das letzte Spiel der Hinrunde gegen den Tabellenzweiten aus Bremen, die BTS Neustadt/Weser Baskets.