Autor: Inga Gerste

1. Damen: Leider keine Verbesserung

Auch im 5. Spiel dieser Saison gingen wir als deutliche Verlierer vom Feld.

Die Gäste von SCALA waren zwar nur zu 6 angereist, hatten aber Spielerinnen dabei, die auch in höheren Ligen ihre Einsätze bekommen und somit das Spiel mit 31:71 deutlich und verdient für sich entschieden!

Es reicht halt nicht, lediglich ein Viertel oder manchmal auch bis zur Halbzeit, mitzuhalten. Es fehlt uns zur Zeit an Durchsetzungsvermögen, Erfahrung und spielerischen Fähigkeiten, was aber sicherlich noch kommen wird! Aufgrund vieler Ab-  und Zugänge ist ein neues Team zustandegekommen.

Ziel sollte nunmehr sein, zusammenzufinden und Spaß am Spiel zu behalten, auch wenn wir vermutlich noch viele Partien verlieren werden!

Unser nächstes Punktspiel bestreiten wir am 05.12.2021 gegen die 3. Damen vom SC Rist. Auch da werden wir sicherlich auf Gegnerinnen treffen, die bereits Erfahrungen in höheren Ligen sammeln konnten….

Ungeschlagen in der M14 Leistungsrunde

Sonntag stand das Spiel gegen den stärksten Gegner dieser Runde an… Rostock.

Es sollte ein Treffen auf Augenhöhe werden und dies wurde es. Beide Teams mussten sich erst daran gewöhnen Gegenwehr zu bekommen und sich durchzusetzen.

Die Hoppers spielten eine sehr starke Defensive, dadurch häuften sich die Turnovers der Rostocker und es wurde ein Vorsprung herausgespielt. Defensiv wie offensiv war es eine tolle Teamleistung, zu dem jeder seinen Teil beigetragen hat.

Unter dem Trainerduo haben sich die Jungs den Sieg hart erkämpft. Die Entwicklung, die jeder einzelne Spieler im Laufe dieser Saison gemacht hat, verdanken wir diesem Coach-Team.

Heimspiel gegen die Pro A Reserve (Rostock Seawolves)

Die Hoppers empfingen die weitangereiste 2.Mannschaft der Rostock Seawolves zum letzten Heimspiel unter 3 G-Bedingungen. Die Hoppers waren nicht nur durch ihre immer noch anhaltende Verletzungsserie gebeutelt, auch Andy musste auf Grund von Ligaregularien (er war für die 2.Mannschaft gemeldet und ein Meldewechsel konnte zum Spieltag leider nicht vollzogen werden) auf den Assistenztrainerstuhl weichen.

Auch wenn die Rostocker mit ihren 9 wichtigsten Spielern, darunter 3 aus dem Pro A Kader, anreisten, wollten die Hoppers den Aufwärtstrend mitnehmen und sich gut präsentieren.

Zu Beginn des Spiels schien es allerdings, dass die Hoppers zufrieden mit 2 Siegen in Folge waren, denn sie verteidigten wenig bis gar nicht und ermöglichten so gerade Toni Nickel auf Seiten der Seawolves 11 seiner 27 Punkte. Weiterhin waren gerade die ersten 10 Minuten davon geprägt, dass die Dreierlinie aus Hopperssicht nicht verteidigt wurde. Das führte dazu, dass die Rostocker direkt 5 Dreier einstreuten und so einen 11 zu 26 Vorsprung zum Ende des ersten Viertels erzeugten. Denn die Hausherren konnten neben ihrer Schwäche in der Defense auch in der Offense nicht glänzen. Dafür verteidigten die Gäste gerade beim Ballvortrag zu stark, worauf die Hoppers keine Antwort, auch im späteren Verlauf, fanden.

Im 2.Viertel kamen die Hoppers dann langsam in Gang. Zwar nur Offensive, aber irgendwo muss man ja anfangen. Vor allem Levi und Dean scorten und hielten die ebenfalls treffsicheren Gäste in Schlagdistanz.

Wer dachte, zur Offense kommt nun auch Defense dazu, der irrte leider. Die Hoppers mühten sich schwer, und konnten dennoch einen weiteren Viertelverlust nicht verhindern. So ging es leider mit einem 18 Punkterückstand in das letzte Viertel. Anscheinend besonnen sich die Hausherren ihrer Stärken und versuchten zu demonstrieren, dass sie doch auch in der Defense die Gäste dominieren können. Denn plötzlich stand die gefürchtete Zonenverteidigung. Sie erlaubten den Rostockern im letzten Viertel nur 13 Punkte, forcierten Turnover, schlechte Würfe und ein ungutes Gefühl auf Rostocker Trainerseite. Jedoch war dieses Aufbäumen zu spät. Näher als auf 8 Punkte kamen Die Halstenbek-Pinneberger nicht mehr heran. So verlor man ein Spiel, was sicher hätte enger ausgehen können, wenn man das Niveau der letzten Spiele beibehalten hätte.

Nun haben die Hoppers 2 Wochen Spielpause, in der hoffentlich die Verletzten genesen und erneut an Offense und Defense gearbeitet wird, um dann am 12.12. gegen die nächste Pro A Reserve, die Itzehoe Eagles, besser mithalten zu können.

SpielerInnen gesucht

Du möchtest Basketball spielen lernen und bist zwischen 10 und 12 Jahren alt? Dann komm zum Training – Mittwoch von 16 bis 18 Uhr im Schulzentrum Nord Pinneberg. Auch jüngere Basketballinteressierte sind willkommen. Wir freuen uns auf Euch!

Große Fortschritte bei den Kleinsten

Am Wochenende hatten unsere kleinsten Hoppers (Jungs und Mädels zwischen 9-11 Jahre gemischt) ihr zweites Saisonspiel. Gegner war Nettelburg-Allermöh, die schon seit ca. 3 Jahren zusammenspielen. Das Spiel fing sehr ausgeglichen an und unsere Hoppers haben gut mitgehalten. Aber ab dem 3/8 siegte die Routine der Gegner.

Das Trainerdebut des Duos Benedict und Tim war zwar eine Niederlage, aber jeder kleine Hopper hat im Vergleich zum 1. Spiel große Fortschritte gemacht. Weiter so ! Ihr habt toll gekämpft und seid wieder ein Stück als Team zusammengewachsen.

1. Herren – Auswärtspiel gegen TSV Kronshagen

Samstagabend ging es dann zum nächsten wichtigen Spiel der 1.Herren in der 2.Regionalliga Nord. Man musste bei den 1.Herren des TSV Kronhagen ran, die ja bekanntlich wieder aufgestiegen waren und nun um den Klassenerhalt kämpften. Die Hoppers hatten schlechte Erfahrungen an die Auswärtsspiele gegen dieses Team, denn in den vergangenen Jahren vor dem sportlichen Abstieg, gelang es den Hoppers nie, ein Spiel in der kronshagener Basketballhalle zu gewinnen.

Und auch diesen Samstag stand der Basketballstern nicht unbedingt über den Halstenbek/Pinnebergern, denn es fehlten weiterhin Dominic, Lauritz und Benni. Außerdem musste man zum ersten Mal in dieser Saison auf die wichtigen Rotationsspieler Andre und Cedric verzichten.

Dennoch waren alle angereisten Spieler motiviert und voll entschlossen, dieses Mal zugewinnen. Schließlich hatte man auch schon zu Saisonbeginn beim SC-Rist Wedel gewonnen. Auch diese Halle lag den Hoppers in der Vergangenheit nicht.

Die Kronshagener wollten jedoch diese Siegesserie nicht abreißen lassen und versuchten alles, um zu gewinnen. Denn dieses Spiel sollte zu ihrem ersten Sieg führen, den sie dringend benötigten. Hierfür waren auf Seiten der Kieler auch alle Spieler zum ersten Mal zusammen auf dem Spielberichtsbogen. Die Hoppers hingegen waren trotz aller Widrigkeiten (man hatte das Hygienekonzept soweit ausgelegt, dass zwischenzeitlich ein Spieler erneut einen Coronatest im Testzentrum machen musste und somit für die 1.Halbzeit ausfiel) hochmotiviert, und vor allem, fokussiert.

Aber nun zum sportlichen Teil:

Beide Teams starteten gut in die erste Halbzeit. Offensiv zeigten beide Teams zunächst, dass sie gut zusammenspielen können und daraus auch Punkte generieren können. Aber schon hier zeigte sich die individuelle Klasse von Jonas. Diesem gelang es schon früh seinen Rhythmus zu finden. Häufig war er einzig durch ein Foul zu stoppen, was ihn allerdings nicht davon abhielt trotzdem einen Korb zu machen. Das nennt man dann wohl „And1“.

Es gab auf beiden Seiten schöne Aktionen zu bewundern und trotz einer guten Defensivleistung gelang es den Hoppers zu diesem Zeitpunkt nicht, den Hausherren am Punkten zu hindern. So gingen die Hoppers mit einem 43 zu 41 Rückstand in die Halbzeit-Pause.

Doch was jetzt passierte, nennt man wohl im Basketball einen Blow-Out. Denn, wieder vollzählig als Team, überrannten die HAPI-Männer mit super rausgespieltem Offensivbasketball die Kronshagener. Defensiv stand die Zone so gut, dass man nur 9 Punkte im 3.Viertel zuließ. Im Gegenzug erzielte man 32 Punkte. Das Heimteam versuchte alles um die Hoppers aufzuhalten, doch jede Defensivvariante wurde gekonnt ausgespielt und mit Punkten bestraft.

Dem Trainer und den Spielern des TSVK blieb nur Hoffnungslosigkeit und Aufgabe übrig.

Im 4.Viertel konnten dann die jungen Hopperspieler zeigen, was sie draufhaben. Zwar konnte der mitunter 30 Punktevorsprung nicht gehalten werden, aber auch sie konnten wichtige erfahrungsreiche Minuten auf dem Feld stehen und zeigen, dass sie die Zukunft der Hoppers sind.

So gewannen die Hoppers zurecht mit 73-95 und konnten auch diesen Makel beseitigen. Jetzt stehen drei sehr schwierige Spiele gegen die drei Topteams der Liga an. Mal sehen, wie sich die Hoppers hier schlagen werden.  Unterstützung benötigen sie von ihren Fans und Zuschauern aber immer – egal bei welchem Spiel.